Weihnachtstafel

26.10.2018 | 08:42
Weihnachtstafel

Zum Weihnachten gehörten traditionelle Speisen. Während man heute in den tschechischen Familien Karpfen mit Kartoff elsalat isst, in der Vergangenheit war es anders. Am Heiligen Abend gab es den einfachsten Mittagessen. Man fastete und man glaubte, dass der, der es nicht bricht, kann am Abend das goldene Schweinchen sehen. Das Abendessen begann erst bei der Erscheinung des ersten Sterns am Himmel. An manchen Orten wartet man mit dem Abendessen bis zum Trompeten des Hirten. Vor dem Essen musste man beten. Wenn eine Familie wohlhabend war, konnte sie sich eine reiche Weihnachtstafel gönnen. Manche glaubten, dass es Neunerlei der Speisen haben soll. Früchte wie Honig, Knoblauch, Äpfel, Getreide, Hülsenfrüchte, Mohn, Pilze versinnbildlichten Gesundheit, Fülle und gute Ernte. Man servierte herkömmlich Suppe und man aß Oblaten oder Hefepfannkuchen mit Honig, Dalken, Kuba aus Graupen, Pilzen und Knoblauch, Erbsen mit Graupen oder Kohl, Brei, Musik – gekochtes Trockenobst und Weihnachtsstriezel. Auf dem Tisch fehlte es an keinem Brot. Nur die wohlhabenden Familien konnten Fische essen. Man ladet Sie herzlichst zum Besuch des Museums „Muzeum středního Pootaví“ in Strakonice ein, wo man die Atmosphäre der traditionellen tschechischen Weihnachtsfeste auf der Ausstellung in der Rauchküche der Burg Strakonice spürt. Die Ausstellung fi ndet an den Tagen 21. 11. – 26. 12. 2018 statt, geöff net Di – Fr 10 – 16 Uhr, Sa – So und Feiertage 13 – 16 Uhr.

www.muzeum-st.cz
www.facebook.com/MSPHoslovice




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